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Gastspiel des HdK Symphonieorchesters Berlin in Helsinki, Helsingin Sanomat (9.10.96.)
". . . Wer dieses Konzert gehört hat, kann nur zu einer Schlußfolgerung kommen: Die deutsche Musikerausbildung, insbesondere die an der Hochschule der Künste Berlin, hat höchstes Niveau." (Seppo Heikinheimo)
 

Temistocle an der Berliner Kammeroper
WDR-Dortmund

" . . . Geradezu furios, glasklar und scharf-kantig transparent läßt der englische Dirigent Harry Spence Lyth die Ouvertüre zu Johann Christian Bachs Opera Seria im intimen Berliner Hebbel Theater aufbrausen. Vom ersten bis zum letzten Moment holt er die rasante, temperamentvolle Spannung seiner Bach-Wiederbelebung durch und demonstriert eindrücklich, daß man auch auf sogenannten modernen Instrumenten "historisch informierte Aufführunfspraxis" praktizieren kann, erfrischend vital und doch stilistisch hieb- und stichfest nach den Regeln der Entstehungszeit."(Dieter David Scholz)

Berliner Zeitung (16.7.1999)
". . . Das Orchester unter Harry Spence Lyth spielt mit beglückender Lebendigkeit, wach für Artikulation, für die gestischen Unterschiede und Architektonik der Musik. . .
Dieser "Temistocle" der Berliner Kammeroper erklärt, warum die Begegnung mit Bach bei Mozart einen lebenslang so prägenden Eindruck hinterließ." (Stefan Melle)

Opera (March 1992)
"...The name of Harry Spence Lyth, the guest conductor for the evening, was unknown to me, but he made a very favourable impression. Lyth conducted with a sure hand
and a fine sense for Strussian lyricism."

Ariadne auf Naxos an der Budapester Kammeroper Hirlap (Nov. 1992)
". . .Harry Lyth dirigierte als Gast die Aufführung. Man spürt, daß er sich ganz zu Hause fühlt in der Welt von Richard Strauss und daß er die Ariadne schon oft dirigierte.

In der ausgezeichneten Akustik haben sich das mit Freude und hervorragend musizierende Orchester, der Dirigent und natürlich die Sänger gut verstanden." (Làszlo Dalos)